Lymphologen Übersicht

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Lipomatosis Dolorosa

Obwohl bereits 1888 von Dr. Francis Dercum beschrieben, ist DD weitestgehend unbekannt bei Ärzten und Patienten.

DD ist eine Störung des subkutanen Fettgewebes, auch als Schmerzhaftes Fettsyndrom bekannt. Symptomatisch sind übermäßige Fettablagerungen, bei denen die Fettzellen abnorm groß sind.

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Das Lipödem

Das Lipödem ist eine chronische und progrediente Erkrankung, die nahezu ausschließlich bei Frauen auftritt und durch eine Fettverteilungsstörung mit deutlicher Disproportion zwischen Stamm und Extremitäten gekennzeichnet ist. 

Diese entsteht aufgrund einer umschriebenen, symmetrisch lokalisierten Unterhautfettgewebsvermehrung der unteren und / oder oberen Extremitäten (Herpertz 1997). Zusätzlich bestehen Ödeme, die durch Orthostase verstärkt werden, sowie eine Hämatomneigung nach Bagatelltraumen (Allen 1940, Wienert 1991, Herpertz 2014). Charakteristisch ist außerdem eine gesteigerte Druckschmerzhaftigkeit; meist bestehen Spontanschmerzen.

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Ich habe die Diagnose Lipödem, was nun?

Keine Angst, auch wenn du viele ganz schlimme Bilder im Internet findest, die Welt geht nicht unter. Natürlich gibt es Schöneres, aber es gibt auch sehr viel Schlimmeres auf der Welt.

Zum Anfang brauchst du mal einen richtig guten Facharzt, der dir die nötigen Behandlungen verordnet.

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Neue ICD-10-Codes ab 2017

Kapitel IV Endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten (E00-E90)

Hinw.: Alle Neubildungen, ob funktionell aktiv oder nicht, sind in Kapitel II klassifiziert. Zutreffende Schlüsselnummern dieses Krankheitskapitels (d.h. E05.8, E07.0, E16-E31, E34.-) können zusätzlich benutzt werden zur Angabe der funktionellen Aktivität einer Neubildung, eines ektopen endokrinen Gewebes sowie der Über- oder Unterfunktion endokriner Drüsen durch Neubildungen oder sonstige anderenorts klassifizierte Zustände.

Exkl.: Komplikationen der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes (O00-O99) Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, die anderenorts nicht klassifiziert sind (R00-R99) Transitorische endokrine und Stoffwechselstörungen, die für den Fetus und das Neugeborene spezifisch sind (P70-P74)

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Das Lymphödem

Das Lymphödem ist eine sicht- und tastbare Flüssigkeitsansammlung im Interstitium (Zwischenzellraum). Es wird durch mechanische Insuffizienz des Lymphgefäßsystems hervorgerufen. Es handelt sich um eine Symptombeschreibung, nicht um eine Diagnose. Zugrunde liegt ein chronisch-entzündliches Krankheitsbild, das nicht nur die Extremitäten sondern auch das Gesicht, den Hals, Rumpf und auch die Genitalien betreffen kann. Durch mechanische Insuffizienz kann die interstitielle Flüssigkeit nicht mehr ausreichend über die Lymphgefäße abtransportiert werden. Dies führt zu einem Rückstau und zur Ansammlung von Flüssigkeit in den Zellzwischenräumen

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